Kryptomining: In diesen Ländern lohnt es sich wirklich

Als Ergebnis einer einschlägigen Studie haben sich einige Länder als empfehlenswert für Kryptomining herausgestellt. Außer den Energiekosten wurden folgende externe Faktoren für diese Studie berücksichtigt:

  • Lässt sich die erforderliche Hardware ohne allzu großen Aufwand beschaffen?
  • Bietet die jeweilige Infrastruktur eine praktikable Internetverbindung?
  • Unterstützen die regulatorischen Bereiche des jeweiligen das Bitcoin-Mining?

Alle diese Punkte beeinflussen das Bitcoin-Mining in dem betreffenden Land maßgeblich. Die Reihenfolge der Länder spielt keine Rolle.

Beim Thema Bitcoin und Kryptomining stößt man oftmals auf Online-Casinos. Ein Online-Casino wie das NetBet Casino ist eine Plattform im Netz, die ähnlich einem echten Casino funktioniert. Spieler treffen sich, um in einer großen Auswahl von Spielen zu spielen und um zu wetten. Bitcoin-Casinos sind Online-Casinos, in denen in erster Linie mit Bitcoins bezahlt wird. Wobei manche Anbieter auch andere Kryptos unterstützen. Doch dafür muss man zuerst an die beliebten digitalen Coins kommen, wozu das Mining eine gute Alternative zum Kauf darstellt. In diesem Artikel erfahren Sie, welche Länder sich besonders zum Mining eignen.

Kryptos minen in Island

Das nordische Land wurde in den letzten Jahren zu einem echten Mekka für die Community der Krypto-Miner, was durch die Firma Genesis Mining nochmals verstärkt wurde, als diese ihre Zentrale nach Reykjavik verlegte. Das Mining in diesem Land hat außerdem zu einer 50 % Erhöhung des Verbrauchs an Energie geführt.

Bitcoin-Miner machen sich die preisgünstigen Energiekosten im Land zunutze. Island verfügt über eine erhebliche Zahl an natürlichen Quellen für die Erzeugung von Energie. Mit den zahlreichen Anlagen für Wasserkraft und Geothermie verfügt Island über eine nachhaltige Energiequelle. Diese stellt es den Einwohnern günstig zur Verfügung. Das freut auch die Kryptominer.

Georgien

Die Kosten für den Abbau eines Bitcoins in Georgien betragen 3.316 Dollar. Damit zählt Georgien als die zweit billigste Alternative für das Mining von Kryptos. Die bekannte Miningfirma von BitFury ist dort ansässig. Das ist ein eindeutiger Hinweis auf die geringen Stromkosten.

Noch dazu ist das Umfeld, was die Steuern und die Regulierungen anbelangt, in Georgien für Kryptominer durchaus attraktiv. Laut gesetzlicher Vorschriften ist das Mining nicht von Steuern betroffen, was einen wesentlichen Faktor darstellt. Damit müssen Mining-Firmen nur sehr geringe Steuern abführen, wenn überhaupt. Tatsächlich sind die Gesetzgeber dem Thema Kryptowährung gegenüber ziemlich aufgeschlossen. So wurde bereits eine Anzahl von Gesetzen in Kraft gesetzt, die darauf abstellen, die Blockchain-Industrie verstärkt in das Land zu locken.

Kanada

Die Herstellung eines Bitcoins in diesem Land kostet im Durchschnitt 3.965 Dollar. Das Land im Norden Amerikas hat sich rasch als eine Ausweichmöglichkeit für Miner aus China präsentiert. Diese mussten ihre Tätigkeit wegen der zunehmend ungünstigen regulatorischen Bedingungen in der Heimat nach und nach aufgeben. Außerdem bieten die Wasserkraftwerke in Quebec verlockende Energietarife an. Das reduziert nochmals die Energiekosten für das Rechenzentrum und Miner. Wie in Island ist auch in Kanada das kühle Klima ein weiterer Vorteil. Auf diese Weise sind die bei den Kühlkosten von großer Bedeutung.

Kanada zählt auch zu den Top-Ländern, wenn es um ein optimales Umfeld für Kryptomining und die Blockchain-Technologien geht. Während ICOs, also Initial Coin Offering oder Initial Public Coin Offering, eine oftmals unregulierte Methode des Crowdinvestings, nur leicht reguliert wurden, ist das Kryptomining legal. Noch dazu hat der Gesetzgeber eine positive Haltung eingenommen. Sie wollen das fruchtbare Umfeld rund um Kryptomining und Blockchain auch weiterhin aufrechterhalten.

Vereinigte Staaten

Die Kosten für das Mining eines Bitcoins belaufen sich in den USA auf im Durchschnitt 4.785 Dollar. Der wirkliche Wert variiert allerdings stark von einem Bundesstaat zum anderen. So ist zum Beispiel New York, mit einem der geringsten Preise für Strom der Welt, ein Paradies für Kryptomining. Infolge des Ansturms von Minern und der daraus entstehenden Stromnachfrage hat der Staat die Aufnahme neuer Miner in das Energienetz unterbunden.

Der Staat mit dem derzeit preisgünstigsten Tarif ist Louisiana. Dort kostet es im Durchschnitt 3.224 Dollar, einen Bitcoin zu minen. Anderen Bundesstaaten in den Top 5 der günstigsten Orte für Bitcoin-Mining in den Vereinigten Staaten sind Idaho, Washington, Tennessee und Arkansas.

Russland

Russland versucht sich als kryptofreundliches Land darzustellen. Damit könnte es zu einem der ersten Länder werden, das von der steigenden Blockchain-Industrie profitiert. Die durchschnittlichen Kosten für den Abbau eines Bitcoins belaufen sich auf 4.675 Dollar. Es ist geplant, den Minern Strom des größten Energieversorgers des Landes als subventionierten Strom zur Verfügung zu stellen.

Das kalte Klima in Russland ist auch für das Mining überaus vorteilhaft. Wie bereits erwähnt, unterstützten auch die regulatorischen Gegebenheiten die Verbreitung von Kryptomining. Allerdings plant der Gesetzgeber eine Anlassgesetzgebung für Kryptowährungen. Es ist aber nicht wahrscheinlich, dass das Mining davon negativ getroffen wird.

Venezuela

Venezuela ist das Land mit den weltweit günstigsten Energiekosten. Es wird angenommen, dass die Herstellung eines Bitcoins nur 531 Dollar kostet. Energie wird in Venezuela von der Regierung massiv unterstützt und gefördert. In der Vergangenheit fanden aber auch Verhaftungen im Zusammenhang mit Bitcoin Mining statt.

Andererseits hat der Staatspräsident von Venezuela angekündigt, dass Mining absolut legal ist. Das hängt höchstwahrscheinlich mit der Einführung des staatlichen Kryptomining-Projekts namens „Petro zusammen. Die Nutzung der geringen Energiepreise wird damit nicht von einer strengen Regulierung unterbunden. Der Import der Mining-Rigs stellt die wichtigste Herausforderung dar.

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