VoIP- Die Stimme in Webkonferenzen

Webkonferenzen haben in den letzten Jahren große Wellen geschlagen. Mit Hilfe von Webkonferenzen können Besprechungen, Beratungen, Kooperationen, Diskussionen, Orientierungen und andere geschäftliche Angelegenheiten durchgeführt werden, auch wenn die Teilnehmer geografisch weit voneinander entfernt sind.

Web-Conferencing bietet verschiedene Funktionen, die all dies ermöglichen. Submit, File-, Application- und sogar Desktop-Sharing sind möglich. Sofortige Nachrichtenübermittlung, Umfragen, Befragungen, Aufzeichnung und Wiedergabe von Konferenzen sind ebenfalls problemlos möglich. VoIP ist eine weitere Funktion, die in fast allen Webkonferenzprogrammen vorhanden ist.

VoIP steht für Voice over Internet Protocol. Dabei handelt es sich um den Ansatz, analoge Audiosignale über das Internet zu übertragen. Analoge Signale werden in digitale Informationen umgewandelt, so dass sie über eine Internetverbindung übertragen werden können. VoIP kann eine einfache Internetverbindung in eine Methode verwandeln, um völlig kostenlose Telefongespräche zu führen.

VoIP ermöglicht es dem Nutzer, von jedem Ort mit Breitbandanschluss aus zu telefonieren. Es gibt auch Anbieter von VoIP-Softphones. Ein Softphone ist eine Client-Software, die den VoIP-Dienst auf den Desktop oder Laptop lädt. Es zeigt eine Benutzeroberfläche auf dem Bildschirm an, die wie ein herkömmliches Telefon aussieht. Ein Mikrofon oder ein Headset ist erforderlich, um einen Anruf über das Softphone zu tätigen.

Das Hinzufügen von VoIP zu Webkonferenzen ähnelt der Verschmelzung von Daten und Audio in einem einfacheren System. Aber es gibt einige Zweifler an der Wirksamkeit von VoIP in Webkonferenzen.

Die Nutzung von VoIP hat Vor- und Nachteile. VoIP senkt die Kosten für Sprachminuten drastisch. Die Einbeziehung von Audio und Sprache in Webkonferenzen steigert die Effektivität der Sitzungen. Die Anforderungen für die Einrichtung von VoIP sind ebenfalls minimal, wie z. B. ein Desktop-Computer, eine Breitbandverbindung und ein Kommunikations-Headset oder ein anderes Audio-Eingabegerät.

Vor der Einführung von VoIP-Webkonferenzen zahlen Unternehmen und Organisationen viel Geld für weltweite Anrufe über Festnetzverbindungen. Mit VoIP können Unternehmen jedoch jedes Jahr mehrere Tausend Dollar einsparen. Durch die Verwendung eines Telefonadapters (ATA) kann die VoIP-Technologie überall eingesetzt werden. Der Benutzer muss lediglich seinen Telefonadapter an eine Breitbandverbindung anschließen, um sie nutzen zu können.

Zwei Personen sind nicht die einzigen, die über die Telefonleitung sprechen können. Mit VoIP ist es möglich, eine Konferenz für das gesamte Team in Echtzeit einzurichten. Mehrere Anrufe können über eine einzige Leitung geführt werden. VoIP verfügt auch über verschiedene Funktionen wie Anrufer-ID, Kontaktlisten, Voicemail usw.

Inzwischen gibt es Leute, die den Einsatz von VoIP in Webkonferenzen anzweifeln. Die Sprachqualität ist eines der größten Probleme bei der Verwendung von VoIP. Das größte Problem ist das Echo, insbesondere wenn die Teilnehmer Lautsprecher und Mikrofon statt Headsets benutzen.

Eine weitere Überlegung ist, dass VoIP vom Strom oder der Steckdose abhängt. Bei normalen Telefonen funktioniert das Telefon auch dann noch, wenn der Strom ausfällt. Bei VoIP bedeutet kein Strom, dass das Telefon nicht funktioniert. Da VoIP ebenfalls das Computersystem und das Internet nutzt, ist es anfällig für Würmer, Viren und sogar Hackerangriffe. Um dieses Problem zu lösen, arbeiten VoIP-Entwickler und -Anbieter bereits an einer VoIP-Verschlüsselung.

Im schlimmsten Fall stürzt ein Computer mitten im Gespräch ab, was ebenfalls bedeutet, dass das Telefon nicht funktioniert. Das VoIP-Telefonsystem basiert vollständig auf Desktop-Computern und der Breitbandverbindung.

VoIP und Web-Conferencing sind noch sehr junge und sich entwickelnde Innovationen. Es gibt immer noch Raum für Verbesserungen, um die Effektivität von VoIP weiter zu steigern. Ähnlich wie bei anderen aufstrebenden Technologien ist der Anfang immer der heikle Teil. VoIP-Anbieter stehen noch vor vielen Herausforderungen, um die von ihnen genutzten Dienste zu verbessern.

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